1. »
  2. News

Beiträge zu "News"


Der Europäische Green Deal – Transformationsmotor oder grünes Feigenblatt?
Der EGD mit seinen vielfältigen Maßnahmen klingt sehr verheißungsvoll. Dieser Überblicksartikel zeigt auf, welche Themenbereiche der EGD umfasst. Er bietet damit einen Einstieg in diese Schwerpunktreihe zur Ressourcenpolitik der


Da fehlt doch was! Die EU-Industriestrategie lässt zentrale Punkte zu Klimaschutz offen
Die EU-Industriestrategie war das erste sektorale Papier im Rahmen des Green Deals. Zwar wird Klimaneutralität bis 2050 als ein Ziel genannt. Doch prägen vorrangig die globalen wirtschaftlichen Spannungen die


EGD: ensuring sustainable food from Farm to Fork
Food is the basis of human existence. But our food production and dietary habits also cause environmental destruction and jeopardise human health. The EU has a plan to change


Weltweiter Zugriff
Anstelle einer weiteren Liberalisierung des Handels mit Rohstoffen sollten internationale Vereinbarungen geschaffen werden, die Umwelt und Menschen schützen. Die deutsche und europäische Rohstoff- und Handelspolitik geht aber den entgegengesetzten


Im Zweifel für die Industrie? Studie zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft
Der Rat der Europäischen Union ist die intransparenteste Institution der EU. Lobbyist*innen können im Verborgenenen ihre Interessen bei nationalen Regierungen durchsetzen. Eine neue Studie zeigt das Problem am Beispiel


Wasserstoff: wichtiger, aber längst nicht einziger Baustein im EU-Klimaschutzportfolio
Der EGD bringt Bewegung in das Sammelsurium an Energievorschriften der EU. Um die Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen, müssen auch andere Sektoren zur Emissionsreduktion beitragen. Wasserstoff hat dabei eine


Europäischer Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft
Im März hat die EU einen Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft vorgelegt. Mit Abfallvermeidung, Wiederverwendung, Reparatur und Recycling soll das Prinzip der Kreislaufwirtschaft umgesetzt werden. Hierzu legt der Aktionsplan einen wichtigen


2. Workshop der Ressourcenwende
Der zweite Workshop der Ressourcenwende fand am 09. und 10. September statt. Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft und der Forschung diskutierten Schnittstellen einer zukünftigen transdisziplinären Arbeit und mögliche Transformationshebel einer


Reduktion des Ressourcenverbrauchs durch absolute Grenzen
Um den Ressourcenverbrauch zu senken, braucht es absolute Obergrenzen. Solche Obergrenzen können nicht nur den Druck auf die Politik erhöhen, sondern lassen die Effizienz-, Konsistenz- und Suffizienzmaßnahmen auch zielgerichteter


Konjunkturprogramme für die Etablierung einer Kreislaufwirtschaft nutzen
Die derzeit beschlossenen Konjunkturpakete als Reaktion auf die coronabedingte wirtschaftliche Rezession, könnten ein Startpunkt für eine Ressourcenwende sein. Die Zivilgesellschaft hat einige ressourcenpolitische Forderungen erstellt, damit genau dies gelingen


Metallische Rohstoffe: Der blinde Fleck
Kupfer, Lithium und Seltene Erden sind Schlüsselelemente für den Ausbau von Erneuerbaren Energien sowie der weiteren Digitalisierung und derzeit stark nachgefragt. Ihr verstärkter Abbau dürfte bestehende Ressourcenkonflikte eher noch


Aktuelles aus dem Projekt
Wir wollen in diesem Beitrag den aktuellen Arbeitsstand und die Prozesse im Netzwerk abbilden und damit Transparenz sowie Anknüpfungspunkte für Ihre Mitarbeit schaffen. Wir aktualisieren und erweitern diesen Beitrag