Beiträge zu "Produktion"


Nachhaltige Stoffpolitik zum Schutz von Klima und Biodiversität
Stoffpolitik befasst sich sowohl mit Risiken und Chancen von Chemikalien als auch mit der Menge der Stoffströme von der Rohstoffextraktion bis hin zum Abfall. Stoffliche Belastungen sind mit dem Klimawandel und dem Verlust an biologischer Vielfalt eng verbunden. Ohne


Ökologische und ökonomische Bewertung des Ressourcenaufwands – Remanufacturing von Produkten
Remanufacturing stellt eine Möglichkeit dar, Produkte oder Komponenten über ihre ursprünglich geplante Lebensdauer im Wirtschaftskreislauf zu halten und somit einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft zu leisten. Die Studie untersucht, welche Aufwendungen an Material,


Potenziale der schwachen künstlichen Intelligenz für die betriebliche Ressourceneffizienz
Immer mehr produzierende Unternehmen in Deutschland setzen Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktentwicklung und Produktion ein. 42 Prozent der befragten Unternehmen setzen KI bereits in der eigenen Produktion ein, unabhängig von der Betriebsgröße. Unternehmen


Fit für die Zukunft – Ressourceneffizienz
Welche Maschine verbraucht den meisten Strom in meiner Betriebsstätte? Welche Transportwege legt ein Bauteil innerhalb meiner Betriebsstätte zurück? Sind Betriebsmittel und Produktionsprozess zukunftsfähig? Mit dem Transferprojekt „ArePron“ der TU Darmstadt


E-Mobilität auf dem Prüfstand – Sorgfaltspflichten in der E-Fahrrad-Branche
Mit der Veröffentlichung dieser Studie zeigt WEED auf, dass die gesamte Branche beim Thema menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten noch über enormes Entwicklungspotenzial verfügt.Jedes dritte verkaufte Rad in Deutschland ist mittlerweile ein


Fokus faire und ökologische Kleidung – Überblick aus Fair-Handels-Sicht
Was kostet ein T-Shirt und warum? Wenige Güter kommen uns so nah, wie die Kleidung, die wir tragen. Kaum ein Erzeugnis scheint so austauschbar. Während das Preisniveau nahezu aller Konsumgüter des täglichen Bedarfs in den letzten 20 Jahren kontinuierlich anstieg,


Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bekleidungstextilien und Wäsche
Die Textilindustrie beinhaltet eine große Zahl von Teilsektoren, die den gesamten Fertigungszyklus von der Rohstofferzeugung (Chemische Fasern und Filamente, Naturfasern) über Halbfertigprodukte (Garne, Wirkwaren inkl. zugehöriger Prozesse) bis hin zu den


Ende Gelände: Fakten zum EU-Mercosur-Abkommen
Das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen soll den Handel mit landwirtschaftlichen Produkten wie Fleisch und Soja, mit Chemikalien wie etwa Pestiziden, sowie mit Autos und Autoteilen steigern. Dies steht in​direktem Widerspruch zu den Zielen des europäischen Green


Wirtschaftsmächte auf den metallischen Rohstoffmärkten – Ein Vergleich von China, der EU und den USA
China hat als Wirtschaftsmacht in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten einen rasanten Aufstieg erlebt. Das Land hat bei der Industrieproduktion mit ihrem großen Bedarf nach Rohstoffen inzwischen die EU und die USA übertroffen. Wie sehr sich in diesem Zuge die


Ressourcenpolitik im Bundestag | Dezember 2020
Diese Sammlung und Zusammenfassung von Anfragen, Anträgen, Anhörungen und Unterrichtungen rund um den Themenkomplex Ressourcenpolitik soll einen kurzen Überblick über die ressourcenpolitischen Geschehnisse im Bundestag geben. Mittwoch, den 2. Dezember 2020 In der


Ressourcenwende beim oberflächennahen Rohstoffabbau
Die GRÜNE LIGA e.V. ruft dazu auf, die Baustoffproduktion nachhaltig und zukunftsgerecht zu gestalten. Beim massiven und umweltschädlichen Abbau von Sand, Kies, Gips und anderen Gesteinen spielen zivil- und naturschutzfachliche Belange eine zu geringe Rolle. Mit der


Wege zu einer Circular Society
Der Wandel zu mehr Zirkularität sollte im gesellschaftlich erweiterten Ansatz einer Circular Society gedacht und angegangen werden. Die Hans Sauer Stiftung erweitert mit anderen Akteur*innen den Gedanken der Circular


Performance-Check Automobilindustrie: Verantwortungsvoller Rohstoffbezug?
Eine Analyse von Industrieinitiativen und Nachhaltigkeitsberichten BMW, Daimler und VW unternehmen zu wenig, um ihrer menschenrechtlichen und umweltbezogenen Verantwortung für ihren hohen Rohstoffverbrauch gerecht zu werden. Die drei größten deutschen Autokonzerne


Internationale Wege zu mehr Ressourceneffizienz
Die Broschüre beschreibt Wege zu mehr Ressourceneffizienz und stellt Ansätze zu Politiken und Trends in neun Ländern vor. Die Zusammenfassung basiert auf den Ergebnissen des Forschungsvorhabens „Monitoring internationale Ressourcenpolitik“, das zwischen 2016 und


Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie


Klimaneutrale Industrie. Schlüsseltechnologien und Politikoptionen für Stahl, Chemie und Zement
Weil Deutschland bisher keine dezidierte Klima- und Innovationspolitik für die Grundstoffindustrie verfolgt, droht ein massiver Investitionsrückgang in diesem Wirtschaftszweig mit seinen 550.000 Beschäftigten. Denn Investitionen in die alten, CO2-intensiven