Beiträge zu "Demokratie & Beteiligung"


Zusammenarbeit von Handwerksorganisationen und Reparatur-Initiativen
Reparierendes Gewerbe und Reparatur-Initiativen ziehen am gleichen Strang, wenn es darum geht, das Reparieren zu stärken und Ressourcen zu schonen. Seit 2020 erforscht das Reallabor „Kooperieren und Ressourcen schonen“ (Realkoop) an drei Beispielorten mögliche


Neue Bundesregierung muss Recht auf Reparatur wirksam umsetzen: Der Teufel liegt im Detail
Der Runde Tisch Reparatur und 24 weitere Organisationen und Unternehmen begrüßen die im Koalitionsvertrag von der Bundesregierung angekündigte Umsetzung des Rechts auf Reparatur. Wirklich wirksam können die von der Bundesregierung angekündigten Maßnahmen jedoch


Wir brauchen eine sozial-ökologischen Wohn- und Bauwende
Aus der Arbeit des Netzwerk Ressourcenwende ist ein Zusammenschluss aus 14 Organisationen entstanden. Das Bündnis aus Sozialverbänden, Umweltschutzorganisationen und Akteuren der Bau- und Wohnwirtschaft fordert eine sozial-ökologische Wohn- und Bauwende. Denn im


Wir brauchen eine sozial-ökologische Wohn- und Bauwende
Aus der Arbeit des Netzwerk Ressourcenwende ist ein Zusammenschluss aus 14 Organisationen entstanden. Das Bündnis aus Sozialverbänden, Umweltschutzorganisationen und Akteuren der Bau- und Wohnwirtschaft fordert eine sozial-ökologische Wohn- und Bauwende. Die


Koalition für eine Ressourcenwende?
Unter dem Stern der sozial-ökologischen Marktwirtschaft wurde der Koalitionsvertrag der SPD, dem Bündnis 90/ Die Grünen und der FDP im Dezember 2021 unterzeichnet. Mehr Fortschritt wagen so der Titel. Im Folgenden wird betrachtet, ob auch ein Fortschritt für die


Trendradar Ressourcenpolitik: Sozio-ökonomische und sozio-kulturelle Treiber der Ressourcennutzung und Potenziale nicht-technischer Maßnahmen und Instrumente der Ressourcenschonung
Der Bericht dokumentiert die Ergebnisse dreier sozial-empirischen Forschungsphasen. Hierbei wurden Bürger*innen aus allen sozialen Milieus zu ihrer Einschätzung von im Projekt identifizierten, für die Nutzung natürlicher Ressourcen relevanter Trends und zur


Zehn Botschaften zu SDG 12 “Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster”
Berichte des Weltklimarates und des International Resource Panel zeigen die Dringlichkeit einer umfassenden sozial-ökologischen Transformation auf. Das Sustainable Development Goal (SDG) 12 “Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen” setzt


Vom Lieferkettengesetz zu einem internationalen Level Playing Field
Im Jahr 2014 erteilte der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen einer zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe den Auftrag, ein internationales Abkommen zum Schutz von Menschenrechten im globalen Wirtschaftsverkehr zu entwerfen.Die Stellungnahme bietet eine Analyse des


Potenziale, Hemmnisse und Perspektiven neuer Allianzen für sozial-ökologische Transformationen
Zentrales Anliegen des Abschlussberichts war die Identifizierung neuer gesellschaftspolitischer Bündnispartner und Kooperationen für Umweltpolitik angesichts notwendiger und weitreichender sozial-ökologischer Transformationen. Das Projekt zielte darauf ab,


Bürgerdialog ProgRess III – Deutsches Ressourceneffizienzprogramm
In der Konsultationsphase des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess III im Jahr 2019 fand der Bürgerdialog „GesprächStoff Ressourcen“ statt.  In zwei Bürgerwerkstätten, einer Jugendwerkstatt und in einem anschließenden Onlinedialog diskutierten


Klimaneutrales bzw. klimapositives Bauen: Vorschläge für eine Muster(um)bauordnung
Der Bausektor trägt eine große Verantwortung und enormes Potenzial für die Einhaltung der 1,5°-Grenze, das jedoch derzeit noch durch gesetzliche Rahmenbedingungen gehemmt wird. Deshalb hat Architects for Future konkrete Änderungsvorschläge der Musterbauordnung zu


Zirkuläre Wertschöpfung – Aufbruch in die Kreislaufwirtschaft
Das Ende der Wegwerfgesellschaft ist neben der Klimaneutralität bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts die Voraussetzung für eine ökologisch nachhaltige Wirtschaftsweise, die die materiellen Grenzen unseres Planeten respektiert. Denn die lineare Wirtschaftsweise


Vom Flickenteppich zur echten Kreislaufwirtschaftsstrategie
Ohne die Transformation unserer Wirtschaft in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft werden wir die planetaren Grenzen weiter überschreiten, die Klimaziele verfehlen und die Ökosysteme schädigen. Deutschlands Politik hat sich in einem Flickenteppich aus Strategien und


Policy Brief: Ressourcenschutzziele zur absoluten Reduktion des Ressourcenverbrauchs
Der Ressourcenverbrauch und die daraus resultierenden negativen Auswirkungen für Mensch und Natur sind extrem ungleich verteilt. Die bisherigen politischen Maßnahmen wie das Kreislaufwirtschaftsgesetz oder das Ressourceneffizienzprogramm haben nicht zu einer Senkung


Absolute Reduktion des Ressourcenverbrauchs: Vorreiter Niederlande – Ein Vorbild für Deutschland?
Nach einer Einführung in das allgemeine Thema der Ressourcenschonung und den absoluten Reduktionszielen geht die Studie auf das Ziel der niederländischen Regierung, bis 2050 eine Kreislaufwirtschaft zu etablieren, ein. Dafür wird ein näherer Blick auf


EU-Politik jenseits von Wirtschaftswachstum
Die letzten 70 Jahre haben wir Wohlstand in Form von Wirtschaftswachstum abgebildet. Nach einer schweren Wirtschaftskrise, gefolgt vom zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit war die zentrale ökonomische Herausforderung Europas der Wiederaufbau und die Anhebung der


Forderungen zur Wissenschaftspolitik für Nachhaltige Entwicklung
Um eine ökologisch- und sozialgerechte Transformation zu erreichen, muss auch das Wissenschaftssystem dieses Ziel konkreter in den Blick nehemen. Dazu sind veränderte Governance-Strukturen und neue Rahmenbedingungen


Wirtschaft neu denken!
Gesellschaften müssen entscheiden, welche Prioritäten sie für die Nutzung begrenzter Ressourcen setzen wollen. Hier kommen sowohl Politik als auch Marktwirtschaft an ihre


Grüne Liga e.V.


Institut für ökologische Wirtschaftsforschung


Unabhängiges Institut für Umweltfragen


GLOCON/Freie Universität Berlin