Beiträge zu "Menschenrechte"


Vom Lieferkettengesetz zu einem internationalen Level Playing Field
Im Jahr 2014 erteilte der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen einer zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe den Auftrag, ein internationales Abkommen zum Schutz von Menschenrechten im globalen Wirtschaftsverkehr zu entwerfen.Die Stellungnahme bietet eine Analyse des


Soziale Gerechtigkeit im Ressourcenschutz
Das Diskussionspapier der AG Soziale Gerechtigkeit verschafft im ersten Teil einen Überblick über die Probleme des aktuellen Ressourcenverbrauchs und analysiert die gescheiterten Versuche, diese zu lösen. Im zweiten Teil werden Ansatzpunkte für Veränderungen wie


Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit. Warum wir die Mobilitäts- und Rohstoffwende zusammendenken müssen
Maßgeblich zur Erderhitzung trägt der Verkehrssektor bei, der global und in Deutschland jeweils rund ein Fünftel der CO2-Emissionen verursacht. In Deutschland ist der überwiegende Anteil dieser Treibhausgasemissionen auf Autos mit Verbrennungsmotoren


Vier Jahre Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP)
CorA, das Forum Menschenrechte und VENRO stellen in ihrem Schattenbericht dar, welche Lücken im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte weiterhin bestehen. Dabei bewerten die drei Netzwerke nicht alle 69 Maßnahmen aus dem NAP, sondern haben die Themenbereiche und


Automobilindustrie vernachlässigt Menschenrechtsverletzungen in Aluminium-Lieferketten
Automobilkonzerne sollten Standards in Minen, Raffinerien und Schmelzwerken erhöhen Automobilunternehmen müssen mehr tun, um Menschenrechtsverletzungen in ihren Aluminium-Lieferketten und den Bauxitminen, von denen sie beziehen, anzugehen, so Human Rights Watch und


Aluminum: The Car Industry’s Blind Spot. Why Car Companies Should Address the Human Rights Impact of Aluminum Production
Dieser Bericht beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Aluminium-Industrie auf die Menschenrechtslage weltweit und insbesondere in Guinea. Im Anschluss werden die Bemühungen der Automobilindustrie, Aluminium aus ethischen Quellen zu beschaffen, diskutiert. Als


Können Börsen Sorgfaltspflichten? Der Einfluss von Rohstoffbörsen auf soziale und ökologische Standards am Beispiel der LME
Die Kurzstudie untersucht den Einfluss von Rohstoffbörsen auf soziale und ökologische Standards am Beispiel der London Metal Exchange (LME). Mit ihrer Responsible Sourcing-Strategie hat die LME hierzu einen vielversprechenden Ansatz vorgelegt, an dieser Stelle wird


The EU Conflict Minerals Regulation – Implementation at the EU Member State level
Der vorliegende Bericht wurde von einer Koalition europäischer Nichtregierungsorganisationen, die sich für die verantwortungsvolle Beschaffung von Mineralien einsetzen, veröffentlicht. Darin wird die Umsetzung der europäischen Konfliktmineralien-Verordnung in den


Ozeanien – Brennglas globaler Herausforderungen
Die Inselwelt Ozeaniens bildet globale Herausforderungen wie unter einem Brennglas ab. Menschen und Natur des „blauen Kontinents“ erfahren die negativen Auswirkungen der Klimakrise und der rücksichtslosen Ressourcenausbeutung an Land und im Meer. Klimakrise,


Extraktivismus Reloaded – Rohstoffpolitik in Lateinamerika seit dem Boom ab 2003
In einer Phase überwiegend hoher Rohstoffpreise steigerten die „progressiven“ Regierungen ab den 2000er Jahren die staatlichen Ein-nahmen aus dem Rohstoffsektor und investierten diese in Sozial-, Bildungs- oder Gesundheitsprogramme. Dies führte anfangs zur


Über die Notwendigkeit und Wirkung umweltbezogener Sorgfaltspflichten
Das folgende Diskussionspapier bietet einen Überblick über den aktuellen Debattenstand zu umweltbezogenen Sorgfaltspflichten und beleuchtet anhand zweier Fallbeispiele im Bergbausektor (Cerro Matoso, Kolumbien, und LLurimagua, Ecuador) ihre Relevanz und ihren


Die EU-Konfliktmineralienverordnung – ein Probelauf für verantwortungsvolle Beschaffung im Rohstoffsektor?
Seit dem 1. Januar 2021 müssen Unternehmen, die bestimmte mineralische Rohstoffe in die EU einführen, dafür sorgen, durch ihre Beschaffungspraktiken nicht zu Konflikten und Menschenrechtsverletzungen beizutragen. Damit endet die Übergangsfrist der 2017


Verantwortung in Lieferketten
Mitte Februar haben sich die beteiligten Bundesministerien auf einen Entwurf für ein Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten geeinigt. Dies ist ein wichtiger Schritt, damit deutsche Unternehmen umfassende Verantwortung für die


Auf Stand-by – Bericht über die sechste Tagung der UN-Arbeitsgruppe für ein verbindliches Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten („Treaty“)
Vom 26. bis 30. Oktober 2020 tagte die zwischenstaatliche Arbeitsgruppe zur Formulierung eines verbindlichen Abkommens zu Wirtschaft und Menschenrechten zum sechsten Mal im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) in Genf. Grundlage der Diskussionen war der im


Fokus faire und ökologische Kleidung – Überblick aus Fair-Handels-Sicht
Was kostet ein T-Shirt und warum? Wenige Güter kommen uns so nah, wie die Kleidung, die wir tragen. Kaum ein Erzeugnis scheint so austauschbar. Während das Preisniveau nahezu aller Konsumgüter des täglichen Bedarfs in den letzten 20 Jahren kontinuierlich anstieg,


Performance-Check Automobilindustrie: Verantwortungsvoller Rohstoffbezug?
Eine Analyse von Industrieinitiativen und Nachhaltigkeitsberichten BMW, Daimler und VW unternehmen zu wenig, um ihrer menschenrechtlichen und umweltbezogenen Verantwortung für ihren hohen Rohstoffverbrauch gerecht zu werden. Die drei größten deutschen Autokonzerne


Ressourcenpolitik im Bundestag | September 2020
Diese Sammlung und Zusammenfassung von Anfragen, Anträgen, Anhörungen und Unterrichtungen rund um den Themenkomplex Ressourcenpolitik soll einen kurzen Überblick über die ressourcenpolitischen Geschehnisse im Bundestag geben. Mittwoch, den 2. September Insbesondere


Weltweiter Zugriff
Anstelle einer weiteren Liberalisierung des Handels mit Rohstoffen sollten internationale Vereinbarungen geschaffen werden, die Umwelt und Menschen schützen. Die deutsche und europäische Rohstoff- und Handelspolitik geht aber den entgegengesetzten


INKOTA-Netzwerk e.V.


Alternatives for the ‘Energy and Raw Materials Chapters’ in EU trade agreements
Wie Handelsverträge Menschenrechte und Umweltschutz im Rohstoffsektor stärken könnten Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen sind beim Abbau von Rohstoffen gang und gäbe. Dennoch sind die Handelsverträge der Europäischen Union ausschließlich darauf


Metallische Rohstoffe: Der blinde Fleck
Kupfer, Lithium und Seltene Erden sind Schlüsselelemente für den Ausbau von Erneuerbaren Energien sowie der weiteren Digitalisierung und derzeit stark nachgefragt. Ihr verstärkter Abbau dürfte bestehende Ressourcenkonflikte eher noch


Brot für die Welt


Landraub für deutsche Autos
Wie ein Bergbaukonzern beim Bauxit-Abbau in Guinea Menschenrechte verletzt. Die Bundesregierung bürgt in Guinea für den Ausbau einer Mine für einen Millionen-Kredit. 80.000 Menschen sind von den negativen Auswirkungen dieser Mine betroffen: Sie werden umgesiedelt,


Der deutsche Rohstoffhunger
Ob landwirtschaftliche Erzeugnisse aus Monokulturen oder wertvolle Erze aus dem Bergbau – deutsche Unternehmen importieren enorme Mengen an Rohstoffen aus den Ländern des Südens für die Herstellung von Alltagsprodukten wie Smartphones oder Donuts. Das Problem: die


Erdüberlastungstag – Wir brauchen eine Ressourcenwende!
Natürliche Ressourcen bilden die Grundlage allen Lebens. Jede Produktion, jede Dienstleistung, aber auch jeder Ausstoß von Treibhausgasen nutzt endliche Ressourcen. Dabei liegt der weltweite Ressourcenverbrauch seit Jahren über dem, was die Erde dauerhaft


Neue Rohstoffkapitel in EU-Handelsabkommen – eine Bestandsaufnahme
Auswirkungen auf Umwelt, Menschenrechte und wirtschaftliche Entwicklung Die Industrien, die in der Europäischen Union ansässig sind, gehören zu den Industrien mit den höchsten Nachfragen an mineralischen Rohstoffen. Durch die geringe Verfügbarkeit von primären


Am anderen Ende der Lieferkette
Was tun IT-Hersteller für einen verantwortungsvollen Bezug von Rohstoffen? Die Produktion von PCs, Smartphones, Druckern und sonstigen IT-Produkten geht entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit ausbeuterischen Arbeitsbedingungen und Menschenrechtsverletzungen


FIAN Deutschland e.V.


Rohstoffe für die Energiewende – Menschenrechtliche und ökologische Verantwortung in einem Zukunftsmarkt
Im Dezember 2015 einigte sich die Weltgemeinschaft auf ein neues Klimaabkommen ab 2020. Zentral war dabei die Verpflichtung aller 195 Staaten, die Erderwärmung auf maximal 2 Grad Celsius zu begrenzen. Dies sollte vor allem durch die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft


Kobalt. Kritisch hoch 3
Kritisch aus Sicht der Industrie, die abhängig ist von großen Mengen des Rohstoffes für die Technologien der Zukunft, insbesondere Batterien. Kritisch aus Sicht von Menschenrechts-  und Umweltorganisationen weltweit, die tagtägliche Menschenrechtsverletzungen,


WEED


Österreichische Forschungsstiftung für internationale Entwicklung


Christliche Initiative Romero


GLOCON/Freie Universität Berlin


PowerShift


Misereor


Ayni – Verein für Ressourcengerechtigkeit e.V.