Ort:
online
Veranstaltende:
Kampagne „Bergwerk Peru – Reichtum geht, Armut bleibt“
www.kampagne-bergwerk-peru.de
- Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.
Chinesische Investitionen im peruanischen Bergbausektor: Negative Auswirkungen „grüner“ Machtpolitik am Beispiel der Kupfermine Toromocho
China will bis zum Jahr 2060 klimaneutral werden und baut die erneuerbaren Energien massiv aus. Für diese Technologien ist Kupfer ein entscheidender Rohstoff. Damit droht der Druck auf die Abbaugebiete Perus noch weiter anzusteigen. Seit der Unterzeichnung des chinesisch-peruanischen Freihandelsabkommens im Jahr 2009 sind sowohl die peruanischen Kupferexporte nach China als auch die chinesischen Investitionen im peruanischen Bergbausektor enorm angestiegen.
Ziel der Veranstaltung ist es am Beispiel der Kupfermine Toromocho zu reflektieren, was chinesische Investitionen in Peru für das Land, die Region und die Energiewende in China und Europa bedeuten und Handlungsoptionen für die Solidaritätsnetzwerke anzuregen, die dem extraktiven Modell entgegen wirken.
Anmeldung bis 19. Juni an silvia [dot] bodemer [at] kampagne-bergwerk-peru [dot] de
Wir freuen uns über weitere Hinweise auf Veranstaltungen:
ressourcenwende@bund.net
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