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Studie

Global Circular Economy. Reflections for a Just Transition.

März 2025

Hrsg.: Heinrich Böll Stiftung in Kooperation mit Germanwatch

Kreislaufwirtschaft könnte die gravierenden Auswirkungen unseres Ressourcenverbrauchs mindern und globale Abhängigkeiten lösen. Die Studie wirft einen genaueren Blick auf die verschiedenen Facetten der Kreislaufwirtschaft und will das Bewusstsein für mögliche Fallstricke in Bezug auf Gerechtigkeit und zunehmende Ungleichheiten schärfen, verschiedene Lösungen aufzeigen und eine Debatte darüber anstoßen, wie gemeinsam eine faire und effektive globale Kreislaufwirtschaft geschafft werden könnte.

Bericht

White Paper – Horizontal Ecodesign Requirements on the Price of Spare Parts

Februar 2025

Hrsg.: Right To Repair Europe

Gemeinsam mit Koalitionsmitgliedern und verschiedenen Vertreter*innen der Industrie – aus den Bereichen Reparatur, Aufarbeitung, Ersatzteile, Einzelhandel und Herstellung – setzt sich Right to Repair Europe für horizontale Ökodesign-Maßnahmen ein, die sich mit den Preisen für Ersatzteile befassen, einschließlich einer verbindlichen Obergrenze für Hersteller und der Einbeziehung der Ersatzteilpreise als Kriterium in die EU-Repairability-Bewertungen.

Leitfaden

Kommunale Reparaturförderung

Januar 2025

Hrsg.: Runder Tisch Reparatur e.V.

Wie kann eine Kommunalverwaltung das Recht auf Reparatur vor Ort stärken und reparierende Akteure unterstützen? Welche Verwaltungsbereiche können dazu beitragen, Bürger*innen den Zugang zu Reparaturangeboten zu erleichtern? Und wo gibt es bereits erfolgreiche Praxisbeispiele? Der neue Leitfaden des Runden Tisch Reparatur gibt Antworten auf diese Fragen. Anhand von 12 konkreten Maßnahmen zeigt er, wie Kommunen Reparatur fördern können – ergänzt durch zahlreiche Praxisbeispiele, die zeigen, was bereits funktioniert.

Bericht

Circling forward to sustainability: Unlocking the full potential of circularity to drive the green transition

Januar 2025

Hrsg.: ECOS - Environmental Coalition on Standards

Das lineare, extraktive Wirtschaftsmodell Europas Wirtschaftsmodell ist die Wurzel seiner ökologischen und Wirtschaftskrisen. Wir EU-Bürger*innen verbrauchen Ressourcen in einem unhaltbaren Tempo. Es gibt einen anderen Weg: Eine gut konzipierte und umgesetzte Kreislaufwirtschaft kann diese Krisen angehen, indem sie den Markt weg von einem extraktiven Wirtschaftsmodell hin zu einem Ansatz bringt, der es uns ermöglicht, die Tragfähigkeit der Erde zu erhalten. Wie das gelingen könnte, zeigt dieses Policypapier auf.

Positionspapier

Strategic Projects under the Critical Raw Materials Act: The Socio-Environmental Risks of Fast-Tracking Mining Projects

Dezember 2024

Hrsg.: Friends of the Earth Europe, EEB, MINOB, MiningWatch Portugal, Amigos de la tierra

Fast ein Jahr nach der Verabschiedung des EU-Gesetzes über kritische Rohstoffe (Critical Raw Materials Act – CRMA) äußern zivilgesellschaftliche Organisationen ihre Besorgnis über die sozio-ökologischen Risiken der beschleunigten Durchführung von Bergbauprojekten, die nicht von der lokalen Bevölkerung unterstützt werden und Anzeichen für fehlerhafte Genehmigungen oder unzureichende Umweltverträglichkeitsprüfungen aufweisen. Das Positionspapier wird zudem von sechs Factsheets über umstrittene Bergbauprojekte begleitet.

Diskussionspapier

Überlegungen zur Bevorratung – Strategische Reserven von Rohstoffen

Februar 2025

Hrsg.: PowerShift und BUND

Der Abbau metallischer Rohstoffe birgt erhebliche menschenrechtliche, soziale und ökologische Risiken, während der Bedarf trotz Kreislaufwirtschaft weiter steigt. Geopolitische Spannungen und Lieferkettenabhängigkeiten verdeutlichen die Notwendigkeit einer neuen Rohstoffpolitik. Die bisherigen Maßnahmen der deutschen Politik fokussieren einseitig Industrieinteressen und vernachlässigen soziale sowie ökologische Aspekte. Angesichts der Konkurrenz zu China und Russland wird nun die strategische Vorratshaltung diskutiert, inklusive einer möglichen europäischen Rohstoffreserve. Das Diskussionspapier beleuchtet Industriepositionen, internationale Entwicklungen und zivilgesellschaftliche Perspektiven mit Fokus auf Gerechtigkeit und demokratische Gestaltung.

Stellungnahme

Bewertung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie

Februar 2025

Hrsg.: Netzwerk Ressourcenwende

Das Netzwerk Ressourcenwende begrüßt die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS), welche wichtige Impulse für Ressourcenschutz setzt, aber verbindliche Maßnahmen und gesetzliche Vorgaben braucht. Ein Ressourcenschutzgesetz mit klaren Reduktionspfaden, Monitoring und Sanktionen ist essenziell. Statt auf technologische Scheinlösungen sollte stärker auf Mehrweg, langlebige Produkte und Rezyklate gesetzt werden. Finanzielle Anreize müssen kreislauforientierte Wirtschaftspraktiken fördern, während ressourcenintensive Subventionen abgebaut werden. Die NKWS muss zudem globale Gerechtigkeit stärker berücksichtigen und Partnerschaften an den Bedürfnissen der Partnerländer ausrichten.

Broschüre

Verkehrs- und Rohstoffwende zusammendenken

Dezember 2024

Hrsg.: Germanwatch

Die Broschüre stellt anschaulich und einprägsam dar, dass die Rohstoffwende bei der Mobilitätswende mitgedacht werden muss und gibt Denkanstöße wie dies gelingen könnte. Dabei wird unter anderem auf die Maßnahmen Substitution und Zirkularität, Recycling und Verschlankung sowie mögliche politische Weichenstellungen eingegangen.

Bericht

Deutschland – Rohstoffsituation 2023

Dezember 2024

Hrsg.: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)

Der Bericht des BGR enthält Zahlen und Fakten zum Jahr 2023 zur heimischen Rohstoffproduktion, zum deutschen Außenhandel, zu Recyclingrohstoffen, zur Entwicklung der Rohstoffpreise und zum Rohstoffverbrauch im Hinblick auf die Versorgungssituation Deutschlands mit mineralischen Rohstoffen und Energierohstoffen. Mit Blick auf die Rohstoffversorgung wird auch die Entwicklung auf den internationalen Rohstoffmärkten dargestellt und bewertet. Der Rohstoffsituationsbericht wird seit 1980 jährlich veröffentlicht.

Informationsblatt

Kritische mineralische Rohstoffe in Deutschland – Gewinnung und Exploration

August 2024

Hrsg.: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Die Versorgung mit mineralischen Rohstoffen ist von zentraler Bedeutung für die heimischen Wertschöpfungsketten. Aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung und der Urbanisierung, der Industrialisierung der Schwellenländer sowie der Verkehrs- und Energiewende steigt der weltweite Rohstoffbedarf an mineralischen Rohstoffen stetig. In Deutschland sind u.a. Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, ambitionierte Wohnungsbauvorhaben und diverse Projekte zur Nachhaltigkeitstransformation mit einem erheblichen Bedarf an einer Vielzahl mineralischer Rohstoffe verbunden.