Soziale Gerechtigkeit im Ressourcenschutz

Hrsg.: AG Soziale Gerechtigkeit, Netzwerk Ressourcenwende

Das Diskussionspapier der AG Soziale Gerechtigkeit verschafft im ersten Teil einen Überblick über die Probleme des aktuellen Ressourcenverbrauchs und analysiert die gescheiterten Versuche, diese zu lösen. Im zweiten Teil werden Ansatzpunkte für Veränderungen wie Suffizienzpolitik und Demokratisierung vertiefend behandelt. Abschließend werden einige Positivbeispiele wie die Donut-Ökonomie erörtert.

Zirkuläre Wertschöpfung – Aufbruch in die Kreislaufwirtschaft

Hrsg.: Friedrich-Ebert-Stiftung

Das Ende der Wegwerfgesellschaft ist neben der Klimaneutralität bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts die Voraussetzung für eine ökologisch nachhaltige Wirtschaftsweise, die die materiellen Grenzen unseres Planeten respektiert. Denn die lineare Wirtschaftsweise –produzieren, konsumieren, wegwerfen führt zu massiven Umwelt- und Sozialkosten, die externalisiert und von der Gesellschaft getragen werden. Um die Übernutzung natürlicher Ressourcen zu beenden und die Transformation zur Kreislaufwirtschaft zu entfesseln, werden die richtigen politischen Rahmenbedingungen benötigt.

Über die Notwendigkeit und Wirkung umweltbezogener Sorgfaltspflichten

Hrsg.: Germanwatch e.V.

Das folgende Diskussionspapier bietet einen Überblick über den aktuellen Debattenstand zu umweltbezogenen Sorgfaltspflichten und beleuchtet anhand zweier Fallbeispiele im Bergbausektor (Cerro Matoso, Kolumbien, und LLurimagua, Ecuador) ihre Relevanz und ihren Mehrwert. Da der Bergbausektor sowohl aus ökologischer wie auch aus menschenrechtlicher Perspektive mitunter von den gravierendsten Auswirkungen betroffen ist, werden Beispiele aus dem Sektor illustrativ genutzt, um die Notwendigkeit und Machbarkeit umweltbezogener Sorgfaltspflichten zu untermauern. Es werden verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten beleuchtetund auf aktuelle politische Prozesse in diesem Kontext eingegangen.