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Newsletter #22, August 2026
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Liebe Lesende,
in den vergangenen Monaten war im Netzwerk Ressourcenwende wieder viel in Bewegung. Ein besonderer Höhepunkt war unsere Netzwerkkonferenz am 25. Juni in Berlin. Gemeinsam mit Akteur*innen aus Umwelt- und Sozialverbänden, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft haben wir darüber diskutiert, wie eine sozial gerechte Ressourcenwende gelingen kann. Der intensive Austausch hat gezeigt, wie eng Ressourcenschutz und soziale Gerechtigkeit miteinander verbunden sind und wie wichtig starke Allianzen sind, um die notwendigen Veränderungen gemeinsam voranzubringen. Die zahlreichen Impulse aus den Fachvorträgen und Diskussionen werden wir nun in unsere weitere Arbeit einfließen lassen.
Inhaltlich konnten wir in den vergangenen Monaten wichtige Fortschritte erzielen. Besonders freuen wir uns über die Veröffentlichung unseres Diskussionspapiers im Mai zusammen mit dem Runden Tisch Reparatur zum Thema „Das Recht auf Reparatur wirksam umsetzen: Warum die bisherigen Maßnahmen nicht reichen“, das zentrale Ansätze für eine längere Nutzung von Produkten und die Stärkung einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft beleuchtet. Auch das Diskussionspapier zur Herstellerverantwortung befindet sich auf der Zielgeraden und wird in Kürze veröffentlicht. Darüber hinaus haben wir die Auswertung der Umfrage zum Diskussionspapier zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) abgeschlossen und sind nun in die Erarbeitung des Papiers eingestiegen.
Zugleich entwickelt sich die Arbeit in den sonstigen Themenfeldern kontinuierlich weiter. Für das geplante Diskussionspapier zu ökonomischen Instrumenten für den Ressourcenschutz hat sich inzwischen eine Arbeitsgruppe gebildet, die die inhaltliche Ausarbeitung in den kommenden Monaten übernimmt. Damit greifen wir eines der Themen auf, das bereits in der Netzwerkkonferenz angeregt diskutiert wurde.
In der Koordination des Netzwerks standen in den vergangenen Monaten erneut einige Veränderungen an. Nachdem Jan Urhahn seit Februar die Elternzeitvertretung für Iris Frey übernommen und die Arbeit des Netzwerks in den vergangenen Monaten engagiert begleitet hatte, hat er den BUND Ende Mai verlassen. Ebenso haben wir uns von unserer studentischen Hilfskraft Anahita Reinsch verabschieden müssen, die ihr Studium erfolgreich abgeschlossen hat. Wir danken den beiden herzlich für ihre Unterstützung und die gemeinsame Arbeit. Seit Anfang Juni hat Theresa Grabmeier die Koordination des Netzwerks übernommen und freut sich darauf, die Arbeit gemeinsam mit euch bis zu Iris Freys Rückkehr weiterzuführen.
Auch der Austausch im Netzwerk geht weiter: In den kommenden Monaten erwarten euch wieder spannende Veranstaltungen und Gelegenheiten zur Diskussion und Vernetzung. Besonders hervorheben möchten wir dabei das Fachgespräch am 17. September zum Thema „Recht auf Reparatur – was bringt das neue Gesetz?“. Mehr dazu und den Anmeldelink findet ihr weiter unten.
Wenn ihr Teil des Netzwerks Ressourcenwende werden möchtet oder Fragen habt, schreibt uns gern an ressourcenwende@bund.net.
Wir wünschen euch viel Freude mit den folgenden News, Rückblicken und Veranstaltungshinweisen und noch einen schönen Sommer!
Euer Netzwerk Ressourcenwende |
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Lithium-Abbau im Erzgebirge: Sorge um Natur und Grundwasser wächst
Im sächsischen Erzgebirge sorgen Pläne zum Lithiumabbau für wachsenden Protest, da Anwohner massive Umweltrisiken befürchten. Kritiker*innen warnen insbesondere vor hohem Wasserverbrauch und einer möglichen Absenkung des Grundwasserspiegels durch den Bergbau. Zudem könnte die geplante Großanlage in Liebenau Landschaft, Tourismus und das historische Welterbegebiet beeinträchtigen. Auch lokale Politiker*innen sehen die Gefahr von Umweltverschmutzung und Konflikten mit dem sanft aufgebauten Tourismus. Während Unternehmen wirtschaftliche Chancen betonen, bleibt die Region gespalten und die endgültige Entscheidung über das Projekt steht noch aus. |
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Milliarden für Rohstoffe? Kritik an Schuldenplänen der Regierung wächst
Die Bundesregierung erwägt, die Schuldenbremse zu lockern, um mit zusätzlichen Milliardeninvestitionen die Abhängigkeit von China bei kritischen Rohstoffen zu reduzieren. Auslöser sind weitreichende chinesische Exportbeschränkungen, die verdeutlichen, wie stark die deutsche Industrie unter Druck geraten kann.
Doch Expert*innen und Teile der Politik äußern deutliche Kritik: Nicht fehlende Finanzmittel, sondern langwierige und bürokratische Genehmigungsverfahren seien das eigentliche Hemmnis. Zudem wird bezweifelt, dass neue Schulden der richtige Ansatz sind. Stattdessen fordern Kritiker*innen schnellere Verfahren und stärkere private Investitionen.
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EU-Lieferkettenrichtlinie abgeschwächt - Rückschritte bei Umwelt- und Klimaschutz
Das EU-Parlament hat zentrale Vorgaben der Lieferkettenrichtlinie abgeschwächt – ein deutlicher Rückschritt für Umwelt-, Klima- und Menschenrechtsschutz. Besonders kritisiert wird die Streichung verbindlicher Klimavorgaben: Unternehmen müssen ihre Geschäftsaktivitäten nun nicht mehr am Pariser Klimaabkommen ausrichten. Zudem entfällt die zivilrechtliche Haftung für verursachte Schäden, und der Anwendungsbereich der Richtlinie wurde stark eingeschränkt – wodurch ein Großteil der Unternehmen künftig nicht mehr erfasst würde. Beobachter*innen sprechen von einem politisch motivierten Kurswechsel, der unter dem starken Einfluss von Wirtschafts- und Lobbyinteressen zustande gekommen sei und wirksamen Nachhaltigkeitsstandards erheblich schade.
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Das Recht auf Reparatur wirksam umsetzen: Warum die bisherigen Maßnahmen nicht reichen |
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Im Sommer 2026 tritt mit der Umsetzung der EU-Richtlinie 2024/1799 ein weiterer Schritt zur Stärkung des Rechts auf Reparatur in Kraft. Bis zum 31. Juli 2026 ist Deutschland verpflichtet, die Vorgaben in nationales Recht zu überführen. Eine ambitionierte und möglichst schlupflochfreie Ausgestaltung kann den Verbraucherschutz stärken und den Übergang zu einer kreislauforientierten Wirtschaft wirksam voranbringen. Das Diskussionspapier zeigt den aktuellen Stand des Rechts auf Reparatur in Deutschland und der EU auf und nennt konkrete politische Anknüpfungspunkte für eine erfolgreiche Umsetzung des rechtlichen Rahmens in die Praxis.
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Erz gesucht - Amazonas verloren. Warum Klimapolitik und Rohstoffwende zusammenhängen |
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Zur Rohstoffgewinnung werden Bergbauprojekte auch in Regionen mit hoher Biodiversität und großer Bedeutung für den Klimaschutz vorangetrieben. Das hat gravierende Folgen für die dort lebenden Menschen, Umwelt und Artenvielfalt und das regionale und globale Klima. Das Hintergrundpapier zeigt, wie der Abbau von Metallerzen wie Aluminium, Eisen oder Kupfer im brasilianischen Amazonasgebiet Wälder zerstört, Flüsse verschmutzt und Lebensräume sowie Rechte indigener und traditioneller Gemeinschaften bedroht. |
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Ressourcenleicht leben 2045: Den deutschen Ressourcenverbrauch halbieren |
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Wie könnte eine gerechte, lebenswerte und ressourcenschonende Gesellschaft aussehen? Im Projekt Ressourcenleicht Leben 2045 entwickelte der WWF gemeinsam mit Bürger:innen Zukunftsvisionen für ein nachhaltiges Leben, verankerte diese in wissenschaftlichen Szenarien und legte so die Basis für Veränderungen in Gesellschaft und bei politischen Rahmenbedingungen. Das WWF-Booklet liefert weitere Hintergründe, Personas und Politikinstrumente für eine ressourcenschonende Zukunft. |
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Die europäischen Omnibusgesetze und ihre Folgen für Menschenrechte, Umweltschutz und Verbraucher*innen |
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Die EU baut zentrale Schutzstandards in einem bislang beispiellosen Tempo ab. Unter dem Schlagwort der „Vereinfachung“ werden Umwelt-, Verbraucher*innen- und Menschenrechtsvorschriften gleichzeitig geschwächt oder vollständig abgebaut. Die Publikation ordnet diese Entwicklungen systematisch ein, erklärt die politischen Hintergründe der Omnibusagenda, analysiert alle zehn bekannten Omnibuspakete und zeigt, welche Auswirkungen die geplanten Gesetzesänderungen auf Menschenrechte, Umwelt, Verbraucher*innenschutz und demokratische Entscheidungsprozesse haben. |
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Wissenschaftliche Begleitung des Umsetzungsplans zur Nationalen Bioökonomiestrategie |
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Ein Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamt zur nachhaltigen Bioökonomie liefert zentrale Hinweise auf aus ökologischer Sicht besonders wichtige Aspekte, die bei der Transformation zur Bioökonomie beachtet bzw. kritisch begleitet werden müssen. Insbesondere die Konflikte zwischen Naturschutz und Ressourcennutzung, bedingt durch Nutzungskonkurrenz, gilt es stärker in den Blick zu nehmen.
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Recht auf Reparatur - Was bringt das neue Gesetz? |
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Das neue Recht auf Reparatur ist ein wichtiger Schritt für Reparatur, langlebigere Produkte und Ressourcenschutz. Doch reicht das aus? Wo sind noch Lücken, und wie geht es jetzt weiter? Beim Fachgespräch am 17. September diskutieren wir gemeinsam, was das Gesetz verändert, welche Hürden weiter bestehen und welche politischen Schritte Reparatur künftig wirklich stärken.
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10. Internationaler Cradle to Cradle Congress |
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Zum zehnten Mal lädt die NGO Cradle2Cradle vom 17. - 18. September beim Internationalen Cradle to Cradle Congress 2026 rund 1.000 Teilnehmende zu Austausch und Vernetzung ein: Podiumsdiskussionen mit hochrangigen Speaker*innen aus Politik und Wissenschaft, Best Practices aus der Wirtschaft, inspirierende Keynotes rund um die Transformation unserer Gesellschaft sowie zahlreiche Möglichkeiten für Networking.
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Repair-Cafés im BUND: Erfahrungen teilen, voneinander lernen |
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Der Online-Workshop am Donnerstag, den 8. Oktober, zeigt die Bandbreite der bereits bestehenden Reparatur-Initiativen im BUND und lädt engagierte Gruppen dazu ein, Repair-Cafés vor Ort aufzubauen. Er bietet die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. |
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10. Internationaler Repair Day |
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Der Internationale Tag der Reparatur ist ein jährliches Fest für alle, die sich in ihren Gemeinden auf der ganzen Welt für das Reparieren einsetzen. Er feiert in diesem Jahr am 17. Oktober sein 10-jähriges Jubiläum. Das diesjährige Motto lautet „Repair brings us together!“. Die Open Repair Alliance lädt Reparatur-Initiativen auf der ganzen Welt ein, Reparaturfestivals zu feiern. |
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Europäische Woche der Abfallvermeidung 2026 |
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Im Fokus der EWAV 2026 vom 21. bis 29. November: Abfallvermeidung durch Ressourcenschutz In diesem Jahr dreht sich alles um Ressourcenschonung durch Abfallvermeidung. Dabei steht ein zentraler Gedanke im Mittelpunkt: Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. |
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Podcasts und Medien - Unsere Tipps
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Supermagnete aus Myanmar: Was der Bedarf nach seltenen Erden geopolitisch und ökologisch bedeutet |
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Seltene Erden gelten als Rohstoffe der Zukunft. Sie stecken in E-Autos, Windrädern und Rüstungsgütern. Wer über diese Rohstoffe spricht, muss auch über Macht, Ausbeutung und globale Ungleichheit sprechen. Wie beeinflusst der Bedarf an seltenen Erden aktuelle geopolitische Entwicklungen, beispielsweise im Bürgerkriegsland Myanmar? Und wie können wir den Bedarf an diesen Rohstoffen reduzieren? Darüber spricht Nora Noll im Kompass Weltwirtschaft mit Michael Reckordt und Maja Wilke, Referent*innen für Rohstoffpolitik bei PowerShift. |
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Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft - Trends und Themen 2026 |
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Die Neuauflage des Statusberichts bietet ein aktuelles und umfassendes Bild der gesamten Aktivitäten der Kreislaufwirtschaft hierzulande. In einer neuen Folge des Podcasts "Ressourcen Neu Denken" geht es um die wichtigsten Veränderungen und Erkenntnisse im Gespräch mit Yanik Moldt (Prognos) und Dr.-Ing. Niklas Heller (INFA GmbH). |
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Ressource Wasser – unser wertvollster Rohstoff wird knapp! |
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Wasser wird zum Luxusgut, wenn der Niederschlag ausbleibt und Flüsse Niedrigpegel erreichen. Gehen wir auch entsprechend verantwortungsvoll mit der Ressource Wasser um? Oliver Schmid und Birgit Sommer machen sich auf die Suche nach den größten Problemfeldern bei der Grundlage allen Lebens. |
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Globale Kreislaufwirtschaft: Zwischen Rohstoffsicherung und globaler Gerechtigkeit |
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Die EU setzt auf Kreislaufwirtschaft, um Ressourcen zu sparen und Abhängigkeiten zu reduzieren. Doch während Europa über Recycling debattiert, landen unsere Elektrogeräte unter anderem in Lagos - und werden dort bereits recycelt, aber unter Bedingungen, die hier nie akzeptiert würden. Wie kann Kreislaufwirtschaft global gerecht gestaltet werden? Das analysiert diese Folge des Podcasts der Heinrich-Böll-Stiftung. |
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Die EU muss die Partnerschaft mit Ruanda über kritische Rohstoffe kündigen |
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Die Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo ist schockierend. Über die menschliche Katastrophe hinaus ist sie eine Katastrophe für die Natur, denn eine treibende Kraft ist die Ausbeutung von Bodenschätzen und Wäldern. Eine Schlüsselrolle spielt dabei Ruanda. Die EU muss daher die Partnerschaft über kritische Rohstoffe kündigen. |
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Hände weg von der Natur! |
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In der Europäischen Union werden derzeit wichtige Naturschutzgesetze aufgeweicht – zugunsten kurzfristiger Wirtschaftsinteressen einzelner Branchen. Damit riskieren politische Entscheidungsträger:innen unsere Gesundheit und unsere Zukunft. Das #HandsOffNature-Bündnis fordert von unseren europäischen Politiker:innen, die bestehenden Naturschutzgesetze zu verteidigen und weiterzuentwickeln, statt sie auszuhöhlen. Denn wenn unsere Natur zerstört wird, trifft das uns alle: heute, morgen und kommende Generationen. |
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Die Ressourcenwende möchte den Austausch zwischen der Zivilgesellschaft und Wissenschaft auf dem Gebiet der Ressourcenpolitik fördern. >>> |
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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) – Friends of the Earth Germany
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