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Ausgabe 12/2023: NKWS | Ressourcenschutzgesetz | Netzwerktreffen

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Newsletter #12, September 2023

Liebe Lesende,

im Netzwerk ist Einiges los. Wir begleiten weiterhin kritisch die Entstehung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie. Dabei ist es uns ein Anliegen, die zuständigen Ministerien auf ihre Blind Spots hinzuweisen. Für eine wirksame NKWS fordert das Netzwerk zusammen mit anderen Verbänden weiterhin verbindliche Ziele und ein aussagekräftige Ressourcenschutzgesetz. Unsere Forderungen zur Erarbeitung der NKWS findet ihr in unserem neuen Forderungspapier. Zudem laden wir euch herzlich ein, am 9. Oktober mit uns die Möglichkeiten eines Ressourcenschutzgesetz zu diskutieren.

Außerdem planen wir schon fleißig unser nächstes Netzwerktreffen. Am 23. November laden wir euch dazu nach Berlin ein. Neben den aktuellen politischen Themen möchten wir mit euch über die Verbindung von Ressourcenschutz, sozialer Gerechtigkeit und Suffizienz reden, diskutieren und Ideen sammeln. Zusammen mit Referent*innen aus unterschiedlichen Bereichen diskutieren wir darüber, was es braucht für eine soziale Teilhabe bei der Ressourcenwende.

Nach unserem erfolgreichen Mittagstalk zu unserem Diskussionspapier im Mai haben wir überlegt, wie wir damit weitermachen und unsere Erkenntnisse weiter nutzen können. Auch hier hat uns das Thema soziale Gerechtigkeit in der Ressourcenwende nicht mehr losgelassen. Daher möchten wir dazu einen neues Policy Paper verfassen. Bleibt gespannt und bei Interesse an der Mitarbeit meldet euch gern!

Auch mit dem Thema Bergrecht beschäftigt sich das Netzwerk zurzeit. Das ist nämlich schon 30 Jahre alt und wird jetzt endlich von der Bundesregierung reformiert. Damit die Reform auch dem Umwelt- und Ressourcenschutz gerecht wird, sehen wir uns auch hier die Prozesse kritisch an. 

Viel Spaß mit den folgenden Texten und Veranstaltungstipps.

Euer Netzwerk Ressourcenwende

Aktuelle Blogbeiträge
EU-Batterieverordnung – ein Erfolg für die Circular Economy
In Kürze tritt die EU-Batterieverordnung in Kraft. Das Öko-Institut hat den Entstehungsprozess mit Forschung begleitet und begrüßt die Verordnung. Dr. Hartmut Stahl und Dr. Johannes Betz kommentieren den Erfolg im…
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Ressourcenpolitik im Bundestag | August
Diese Sammlung und Zusammenfassung von Anfragen, Anträgen, Anhörungen und Unterrichtungen rund um den Themenkomplex Ressourcenpolitik soll einen kurzen Überblick über die ressourcenpolitischen Geschehnisse im Bundestag geben.
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Ressourcenpolitik im Bundestag | Juli
Diese Sammlung und Zusammenfassung von Anfragen, Anträgen, Anhörungen und Unterrichtungen rund um den Themenkomplex Ressourcenpolitik soll einen kurzen Überblick über die ressourcenpolitischen Geschehnisse im Bundestag geben.
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Das neue Verpackungsgesetz: Tür für Mehrweg endlich offen
Seit gestern liegen die Eckpunkte für das neue Verpackungsgesetz vor. Die Überschrift „weniger Verpackungsmüll“ lässt Gutes erwarten. Tatsächlich lesen sich die Ankündigungen, überflüssige Verpackungen zu reduzieren und ökologisch vorteilhaften Mehrwegverpackungen…
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Neuigkeiten

Positionierung des EU-Rats zum Critical Raw Material Act 
Der Critical Raw Material Act wurde bereits im März von er EU-Kommission vorgestellt und stellt ein Gesetzespaket zur Sicherung der Rohstoffversorgung in für due EU dar. Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen bemängeln die bisher fehlenden Reduktionsstrategien und Abfallvermeidung. Außerdem können im bisherigen Entwurf Rohstoffprojekte als "Belange des öffentlichen Interesse" angesehen und somit über Umweltbelange gestellt werden. Der EU-Rat hat nun seine Position zu dem Gesetzesentwurf veröffentlicht und schärft in einen Punkten nach. So sollten laut Rat prozentual mehr Ressourcen in der EU gewonnen, verarbeitet und recycelt werden. Außerdem fordert der Rat vereinfachtere Genehmigungsverfahren für Ressourcenprojekte und die Erweiterung der Ressourcenliste um Bauxit, Aluminium und Aluminiumoxid. Die Reduktion des Verbrauchs findet aber auch in der Rats-Position keine Erwähnung. Am 14. September stimmte das EU-Parlament über das Gesetz ab und entschied ebenfalls über Änderungsanträge. Trotz der Stärkung des Rechtes von indigenen Völkern gab es jedoch auch viele Enttäuschungen, den bei den Themen Umwelt und öffentliches Wohl konnte nicht nachgeschärft werden.

EU-Parlament und Rat prüft Verordnung über Verpackung und Verpackungsabfälle
Ende 2022 veröffentlichte die EU Kommission den Vorschlag für eine Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (EU-VerpackVO). Diese soll die Umweltauswirkungen von Verpackungen über ihren gesamten Lebenszyklus reduzieren. Die Verordnung enthält unter anderem Zielquoten für Abfallvermeidung, Rezyklateinsatz und Wiederverwendung. Außerdem soll ein Pfandsystem für alle Mitgliedstaaten mit angepasster Kennzeichnung des Verpackungsmaterials verpflichtend werden. Bereits funktionierende Mehrwegsysteme wie bspw. für Bierflaschen werden ebenfalls anerkannt. Nach der Prüfung durch Parlament und Rat könnte die Verordnung bereits Mitte 2024 in Kraft treten.

Gesundheitsschädliche Fluorchemikalien in Fast Food-Verpackungen
Fluorchemikalien dienen dazu Verpackungen wasser- und fettabweisend zu machen. Allerdings können sie in höheren Mengen auch die Nieren schädigen und Krebs verursachen und sind kaum abbaubar, wenn sie einmal in die Umwelt gelangen. Die Verbraucherzentrale hat zwei Studien zusammengefasst, die Einwegverpackungen und Geschirr von verschiedenen Fast Food-Ketten auf diese Chemikalien untersucht haben. Dabei wurden vor allem bekannte Brands wie McDonalds oder Nordsee unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: vor allem als nachhaltig deklarierte Einwegprodukte aus Papier, Pappe, Zuckerrohr oder Weizen wiesen diese Stoffe auf. Teilweise handelte es sich um Verunreinigungen, oftmals waren die Produkte absichtlich mit den Chemikalien behandelt worden. Eine sichere Alternative bieten nur Mehrwegverpackungen und Geschirr.

Bausektor könnte bis 2050 klimaneutral sein 
Für dieses Ziel müsse Material gespart und aus nachwachsenden Rohstoffen oder mit erneuerbaren Energien hergestellt werden. Dazu veröffentlichte Das UN-Umweltprogramm zusammen mit der Universität Yale einen Bericht. Derzeit stammen ca. 37 % der weltweiten Emissionen aus dem Bausektor. Alle fünf Tage entstehen so viele Gebäude wie in der ganzen Stadt Paris. Problematisch sind vor allem die zunehmende Nutzung von Beton, Aluminium und Stahl, welche nach Abriss meist auf dem Müll landen. Um die Neutralität bis 2050 zu erreichen, müssten laut UNEP auf Neubau größtenteils verzichtet werden und die Materialien durch Holz oder Bambus ersetzt werden. Auch Beton könnte in Zukunft aus landwirtschaftlichen Abfällen hergestellt werden und so zudem CO2 Speichern. 

Ersatzbaustoffverordnung tritt in Kraft
Seit dem 1. August gilt bundesweit die Ersatzbaustoffverordnung. Mineralische Bauabfälle bilden die größte Masse an Abfällen in Deutschland. Die Vereinheitlichung von bisher landesspezifischen Regelungen soll mehr Rechtssicherheit schaffen und umweltverträglicheres Bauen ermöglichen indem die Abfallverwertung gefördert wird. Ersatzbaustoffe entstehen als Nebenprodukt oder Abfall bei Bau oder Abriss. Sie können allerdings oft direkt oder nach Aufbereitung ebenfalls für den Bau verwendet werden. Die Verordnung schafft einen Überblick, welche dieser Stoffe genutzt werden können und nicht mehr als Abfall deklariert werden muss. Somit soll ein Vorstoß Richtung Kreislaufwirtschaft geschaffen werden. 

Zero Draft - Erste Schritte für ein globales Plastikabkommen 
Bereits 2022 beschlossen die Vereinten Nationen ein verbindliches Abkommen gegen Plastikmüll auszuarbeiten. Nachdem Mitte des Jahres das Mandat für die Ausarbeitung vergeben wurde, liegt nun der erste Entwurf vor, der im November diskutiert werden soll. Dieser enthält Reduktionsmaßnahme für bspw. Einwegplastik oder Mikroplastik in Kosmetika. Das 31-Seiten lange Dokument stimmt durch sein Umfang vorerst optimistisch. Der WWF kritisiert jedoch, dass es noch zahlreiche Scheinlösungen beinhaltet. Für ein wirksames Abkommen bedarf es klarere Lösungsstrategien und verlässliche Kontrollmechanismen. 

Publikationen
 Das Netzwerk Ressourcenwende
Das Netzwerk Ressourcenwende
Die Dokumentation beschreibt den Prozess der Netzwerkbildung zwischen zivilgesellschaftlichen und wissenschaftlichen Akteuren der Ressourcenpolitik. Eine gemeinsame Analyse der Möglichkeiten und Grenzen des transdisziplinären Austauschs bildet den Ausgangspunkt. Die neu geschaffene Online-Plattform Ressourcenwende unterstützt die themenbezogene Vernetzung und fortlaufende Aufbereitung fachlicher Informationen. Ein kollektives Selbstverständnis der Netzwerkmitglieder fördert die Teilnahme am ressourcenpolitischen Diskurs. Aus der Zusammenarbeit gehen Veröffentlichungen und Diskussionspapiere hervor.
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Titelblatt des Forderungspapiers
Handlungsbedarf für eine erfolgreiche Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie
Unterstützt von zahlreichen gemeinnützigen Organisationen hat das Netzwerk Ressourcenwende Forderungen dazu formuliert, wie die NKWS gestaltet werden muss, um eine wirksame Ressourcenwende zu erzielen. Die NKWS hat das Potential ein gestaltendes Instrument für den Wandel in Sachen Ressourcennutzung zu sein. Dazu benötigt es allerdings verbindliche und ressortübergreifende Maßnahmen und Ziele. Wo das Netzwerk und seine Unterstützer*innen noch Handlungsbedarf sehen, wird im folgenden Papier erläutert.
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Eine umfassende circular economy für Deutschland 2045 – Zum Schutz von Klima und Biodiversität
Eine umfassende circular economy für Deutschland 2045 – Zum Schutz von Klima und Biodiversität
Diese Broschüre verdichtet die Ergebnisse der zwei umfangreichen Studien Modellierungsstudie und Politik-Blueprint. Im Rahmen der Modellierung wurden die ökologischen und ökonomischen Folgen von CE-Maßnahmen für acht Sektoren (Hoch- und Tiefbau, Fahrzeuge und Batterien, Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie Haushaltsgeräte, Lebensmittel und Ernährung, Textilien, Verpackungen, Möbel sowie Beleuchtung) berechnet, deren Produkte mit hohen Umweltbelastungen verbunden sind und die entsprechend hohe Potenziale für die notwendige Transformation aufweisen.
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Handout – Mit einer Rohstoffwende in eine nachhaltige Zukunft?
Handout – Mit einer Rohstoffwende in eine nachhaltige Zukunft?
In diesem Handout von WEED zum Thema Rohstoffverbrauch und Rohstoffwende, wird das Thema für Schüler*innen ab der Sek I passend aufgearbeitet. Es erklärt niedrigschwellig die Problematik unseres steigenden Rohstoffverbrauchs und gibt Tipps und Infos wie der eigene Verbrauch gesenkt werden kann.
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Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Innovative Produktkreisläufe (ReziProK)
Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Innovative Produktkreisläufe (ReziProK)
In dieser Abschlusspublikation vom ReziProK wurden 25 Forschungsprojekte zur ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft ausgewertet. Die Projektteams haben dabei ein breites Spektrum an Prozessen und Branchen abgedeckt. Untersucht wurden unteranderem die optimierte Nutzung von Rezyklaten, die verlängerte Produktnutzung oder die Kreislauffähigkeit von Elektrofahrzeugen. Daraus werden Ausblicke und Handlungsempfehlungen abgeleitet.
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Veranstaltungen
Netzwerktreffen Ressourcenwende | 23. November | Berlin
Wir laden euch herzlich zum nächsten Netzwerktreffen nach Berlin ein. Am 23 . November wollen wir mit euch darüber diskutieren, wie wir eine sozialvertägliche Ressourcenwende stemmen können. Ihr könnt spannenden Inputs von Referent*innen lauschen und euch mit Akteur*innen aus der Forschung, NGOs und der Zivilgesellschaft vernetzen. Anmeldungen bitte an maria.michaelys@bund.net
Ressourcenschutz im Südharz | 6. bis 7. Oktober | Nordhausen im Harz
Der BUND Landesverband Thüringen, die BUND Kreisgruppe Nordhausen und der Bundesarbeitskreis Abfall und Rohstoffe des BUND laden ein zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung zum Thema “Ressourcenschutz im Südharz” am Beispiel des Gipsabbaus in der Gipskarstlandschaft des Harzes zu einer geführten Wanderung durch die Gipskarstlandschaft ein.
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Rohstoffwende Metalle | 11. Oktober | Berlin
Die Evangelische Akademie zu Berlin lädt ein über die Rohstoffwende in der Metallproduktion zu reden. Dabei geht es darum, wie die Versorgungssicherheit gewährleistet werden kann und gleichzeitig Abhängigkeiten abgebaut werden können.
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Weiterentwicklung und Umsetzung einer Rohstoffwende: 27. November | Berlin
Der Fokus dieses Fachworkshops liegt auf dem prognostizierten Anstieg des Bedarfs an metallischen und mineralischen Rohstoffen vor dem Hintergrund einer globalen Gerechtigkeitsperspektive. Der Umstieg von Verbrenner auf E-Fahrzeuge verbraucht zwar insgesamt weniger Rohstoffe, dafür mehr von ganz spezifischen wie Lithium, Grafit, Kobalt oder Nickel. Dies stellt nicht nur ein Versorgungsrisiko dar, sondern übt insbesondere auch unverhältnismäßig starken Druck auf Umwelt und Menschen in und um Abbaugebiete und Verarbeitungsstandorte aus.
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Konferenz „Reparaturstadt: Möglichkeiten kommunaler Reparaturförderung“ | 24. bis 25. Mai | Kiel
Die zweitägige Konferenz bietet einen Rahmen, um verschiedenste Themen im Bereich kommunaler Reparaturförderung zu diskutieren – von online-Reparaturführern über Reparaturbonus-Systeme, den Zugang zu Altgeräten, die Förderung von Reparatur-Orten bis hin zu Fragen der Finanzierung und praktischen Umsetzung. Sie erwartet ein vielfältiges Programm mit Expert:innen-Inputs, Diskussionen, Fachworkshops, Netzwerkgelegenheiten und praktischen reparaturbezogenen Aktivitäten.
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Podcast-Folgen
Wie gelingt die nachhaltige Transformation?
Energie-, Rohstoff- oder Wärmewende – wie gelingt der nachhaltige Wandel in allen Bereichen? Wie kann die Transformation sozial gerecht gestaltet werden? Welche Rolle spielen Politik, Gesellschaft und Wirtschaft bei der Umsetzung und wie schaffen wir es alle, Akteure vom notwendigen Wandel hin zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu überzeugen? Diese Fragen werden im Podcast vom Öko-Institut e. V. behandelt.
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Weniger ist mehr - Warum die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie auch auf Reduktion setzen sollte
Dieser Podcast von PowerShift liefert einen Einblick, wie es mit der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie voran geht. Außerdem: Ein Gespräch mit Janine Korduan vom BUND über das Recycling von Aluminium-Getränkedosen und die Folgen des Bauxit-Abbaus in Guinea.
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Gefahr für Mensch und Umwelt - Was im Critical Raw Materials Act steht
Mitte März hat die EU-Kommission den Entwurf für den Critical Raw Materials Act vorgestellt. Das Rohstoffgesetz soll die Versorgung in der EU mit kritischen Rohstoffen sicherstellen. In dieser Podcast-Folge von PowerShift geht es darum, warum es in einigen Punkten hinter den Erwartungen der Zivilgesellschaft zurückbleibt und welche Gefahren für Menschenrechte und die demokratische Partizipation es birgt.
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Unterstützenswert
Petition unterschreiben - Reparaturbonus jetzt!
Reparieren schont Ressourcen und das Klima, nebenbei fördert es die lokale Wirtschaft. Dennoch produziert Deutschland weiter riesige Berge Elektroschrott, obwohl beim Rohstoffabbau weltweit Menschenrechte verletzt und die Umwelt zerstört werden. Ein bundesweiter Reparaturbonus kann schnell Abhilfe schaffen.
Unterzeichnen
Circular Economy
Für die Analyse, woran zirkuläres Wirtschaften bisher scheitert, das Aufzeigen von Lösungswegen und die anschließende Information und Politikberatung benötigt das Öko-Institut Ihre Unterstützung.
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Der Koordinierungskreis des Netzwerks besteht aus:

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